Spende ein Plakat gegen Homo- und Transphobie

1
Plakat

Ich spende während einer Woche ein Anti-Hate-Crime Plakat im Wert von

50 CHF

2
Plakate

Ich spende während einer Woche zwei Anti-Hate-Crime Plakate im Wert von

100 CHF

10
Plakate

Ich spende während einer Woche zehn Anti-Hate-Crime Plakate im Wert von

500 CHF

20
Plakate

Ich spende während einer Woche zwanzig Anti-Hate-Crime Plakate im Wert von

1000 CHF

Mittels einer Sensibilisierungskampagne wollen wir die Öffentlichkeit, die Behörden und LGBT auf die Thematik sensibilisieren und auf die neue Erfassungsstelle aufmerksam machen.

Unsere Ziele

  • Sensibilisierung

    Bewusstmachen, was das Phänomen der Hassrede und -verbrechen ist und welche Risiken sie für das Zusammenleben und (junge) Menschen birgt

  • Erfassen

    Hassreden- und verbrechen online registrieren und Werkzeuge vorstellen und entwickeln, um sie zu bekämpfen

  • Opferhilfe

    Opfer von (Online-)Hassreden und -verbrechen unterstützen und sich mit ihnen solidarisieren

  • Jugendförderung

    Junge Leute darin unterstützen, sich für die Menschenrechte und gegen Diskriminierung einzusetzen; online und offline

Weniger?
Mehr?

Information: Der Zahlungs-/Spendenprozess findet über Pink Cross statt. Die eingegangenen Spenden werden zu 100% für das Hate Crime Projekt eingesetzt.

Du kannst selbstverständlich einen frei wählbaren Betrag spenden. Klicke hier, um die Auswahloptionen einzublenden.

Gegenleistung

  • 200-1000 CHF

    Du wirst als Unterstützer_innen als Text (ohne Logo) auf der Webseite erwähnt.

  • 1000 bis 2500 CHF

    Dein Logo auf unserer Webseite

  • 2500 bis 10‘000 CHF

    Dein Logo auf unserer Webseite & auf allen APG-Plakaten

  • > 10‘000 CHF

    Dein Logo auf unserer Webseite & auf allen APG-Plakaten und auf sämtlichen Kommunikationsmittel wie Medienmitteilung, Flyer, etc.

Die Schweizer Kampagne gegen
Homo- und Transphobie

Schweiz als Datenwüste

In der Schweiz werden Diskriminierungen von LGBTI-Menschen und homo- phobe/transphobe Gewalt nicht erfasst. Die Vielzahl an Beratungsstellen mit unterschiedlichen Ausrichtungen lassen bis heute keine einheitliche Erfassung zu. Gleichzeitig wird seitens der Behörden die Erfassung von homophober oder transphober Gewalt (Beleidigungen, Tätlichkeiten, Hassverbrechen) nicht eingefordert, was dazu führt, dass Polizei, Bundesbehörden und andere öffentliche Stellen, keine spezifische Erfassung und Beratung vornehmen.

Verlässliche Zahlen zu homophober und transphober Diskriminierung und Gewalt sind aber unerlässlich, um gegenüber Behörden, internationalen Orga- nisationen sowie Unterstützerinnen darlegen zu können, weshalb der Schutz von LGBTI unerlässlich ist. Denn die Schweiz befindet sich in dieser Frage in einem Dornröschenschlaf, in der trügerischen Annahme, Diskriminierung und Gewalt an LGBTI fände nicht statt.

Auch Gewalt in der Schweiz

2012 wurde anlässlich einer Diplomarbeit eine Umfrage unter 261 LGBTI-Personen durchgeführt. 73% der Antwortenden erlebten schon mindestens ein Mal eine Belästigung oder Beleidigung.

Jeder 20. LGBT Person in der Schweiz wurde schon einmal Opfer von körperlicher Gewalt.

An einer Umfrage an der Pride im Juni 2016 in Zürich gaben von 123 Menschen bereits 66% an, in den letzten 12 Monaten schon einmal Opfer von Beleidigung, unterlassener Hilfeleistung oder Gewalt geworden zu sein.

Supporter_innen

Fragen?

Spendenkonto

80-74157-7
IBAN CH900900000080074157 7
Vermerk: Hate Crime

Kontakt

info@lgbt-helpline.ch
oder 031 372 33 00